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Wir, das sind in erster Linie ich, Ira Pistor, mein Partner Sven, meine
Tochter Oxana-Sophie und natürlich unsere zauberhaften Schmusebirmchen.
Durch unseren Umzug 2011 nach Weiterstadt ist noch ein ganzer, kleiner
Bauernhof mit Pony, Ziegen, Enten,
Hühnern, Tauben, Hund und Fasanen hinzugekommen ;O)
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Wir betreiben eine kleine, private Hobbyzucht der Heiligen Birma Katze
und wohnen in einem Vorort von Wiesbaden.
Wir leben sehr idyllisch auf unserem kleinen Bauernhof und geniessen das
Leben mit unseren Tieren. .
Unsere Katzen sind keine Freigänger, haben aber einen Balkon zur Verfügung,
den sie sehr genießen. Frische Luft und Sonne sind somit täglich
gegeben. Die Birmchen leben ohne Einschränkungen in der Familie und sind
durch unsere Kinder sowie die anderen Tiere bestens sozialisiert sowie
knutsch- und knuddelerprobt.
Selten haben wir süße Birma-Babies in ausgesuchte Hände abzugeben.
Die Kätzchen verlassen uns frühestens mit 12-13 Wochen. Sie sind dann
geimpft, entwurmt und haben einen Stammbaum.
Unser Verein ist der Huder-Katzenverein, weiterhin sind wir Mitglieder
im Birma-Club und im Verein der Birmakatzenfreunde e.V. Selbstverständlich
finden Sie uns auch häufig auf Katzenausstellungen in der Region. Unsere
Zucht wird tierärztlich betreut von Frau Dr. Gabriele Walb, die uns Tag
und, falls nötig, auch Nacht zur Seite steht.
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Hier noch ein kleiner Text zum Nachdenken, der die Aufzucht und die Hoffnungen,
die seriöse Züchter ihren Katzen entgegenbringen treffend beschreibt:
Ich liebe mein kleines Kätzchen
Ich liebe mein kleines Kätzchen, es macht mein Haus zu einem Zuhause.
Es ist immer mein bester Freund und ich fühle mich nie allein.
Es bringt mich zum Lächeln, es bringt mich zum Lachen,
es erfüllt mein Herz mit Liebe...
Wurde es gezüchtet oder ist es vom Himmel gefallen?
Ich war nie ein Züchter und habe Leben nie durch ihre Augen gesehen.
Ich halte mein Kätzchen während ich hier sitze und nur kritisiere.
Ich kenne ihre Qualen nicht und ich habe niemals ihren Schmerz gefühlt,
ihre ständige Verantwortung und Fürsorge.
Ich habe nie die ganze Nacht durchwacht, um auf die Geburt der Babies
zu warten,
Der Stress und das Bangen, wenn die Babies am Morgen immer noch nicht
da waren.
Ich habe niemals den Herzschlag eines jungen Lebens in meiner Hand gefühlt,
von diesem geliebten kleinen Baby, das nur 60 g wiegt.
Soll ich dies tun oder das...oder dieses anstelle von jenem?
Alleine kämpfst du und hoffst, dass das Kleine eines Tages zu einer Katze
heranwächst,
die anderen Freude bringt und ein Haus zu einem Zuhause macht.
Alles hängt von dir ab und du kämpfst diesen Kampf allein.
Medikamente, Fläschchen, Heizkissen, du hast alles, um es richtig zu machen,
fütterst den kleinen schmalen Buben alle 2 Stunden, Tag und Nacht.
In deinem Herzen weißt du, dass du den Kampf wahrscheinlich verlieren
wirst,
aber mit Gottes Willen und all deiner Kraft versuchst du, das kleine Baby
zu retten.
Am ersten Tag kämpft der Kleine und du schickst ein Stoßgebet zum Himmel,
am zweiten und dritten Tag gedeiht es gut mit viel Liebe und Pflege.
Am vierten und fünften Tag lebt er immer noch und deine Hoffnungen steigen
himmelwärts,
am sechsten Tag geht es ihm wieder schlechter und er stirbt am siebten
Tag in deiner Hand.
Du nimmst diesen kleinen Engel und begräbst ihn alleine,
mit schmerzenden Herzen und brennenden Tränen, erschöpft und voller Leid.
Du fragst dich: „Warum tue ich das?...warum nehme ich all diese Schmerzen
auf mich?“ Doch dann siehst du die Freude, die deine Kätzchen bereiten...und
alles ist ganz klar.
Also, wenn du über Züchter nachdenkst und sie als gierig bezeichnest,
denke daran, was sie auf sich nehmen, um eines anderen Wünsche zu erfüllen.
Wenn du ein Kätzchen mit einem Teil deines kostbaren Geldes kaufst...
du zahlst mit Geld - doch wir zahlen mit unserem Herzen.
(Anonymus)
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